Transparenz
Was habe ich gebucht? Welche Verträge bestehen? Welche Geräte werden betreut? Wie ist der Status meiner Anfrage?
E-Mail ist digital. Der Prozess dahinter häufig nicht. nasscom schafft eine zentrale digitale Schnittstelle zwischen IT-Systemhaus und Kunde – für Informationen, Service, Verträge und wiederkehrende Prozesse.
Ihr berät Kunden zu Digitalisierung, Automatisierung und modernen Prozessen. Wie sieht die eigene Kundenbeziehung aus?
IT-Systemhäuser beraten ihre Kunden zu Cloud, Automatisierung und modernen Prozessen. Gleichzeitig läuft die eigene Kundenbeziehung häufig noch über E-Mail, Telefon, PDFs und einzelne Portale.
Das Medium ist digital. Der Prozess dahinter ist es meistens nicht. Eine E-Mail muss gelesen, interpretiert, gegebenenfalls nachgefragt und anschließend manuell in ein anderes System übertragen werden – jedes Mal aufs Neue.
„Bitte legt Lisa genauso an wie Thomas, aber ohne A und B, dafür mit C, D und E. Sie startet nächsten Montag.“
Ein Mitarbeiter im Systemhaus muss diese Nachricht lesen, verstehen, interpretieren, im Zweifel nachfragen – und anschließend korrekt in die eigenen Systeme übertragen. Verlässt sich der Kunde auf die richtige Interpretation, verlässt er sich auf den Menschen, der die Mail gerade liest.
E-Mail ist kein Kundenportal.
Die Kundenbeziehung eines IT-Systemhauses durchläuft in der Regel drei Stufen.
„Ruf uns an oder schreib uns eine Mail.“
Der Kunde formuliert sein Anliegen frei. Ein Mitarbeiter interpretiert und verarbeitet es manuell. Wissen und Tempo hängen von der Person ab, die gerade Zeit hat.
„Schau selbst nach oder starte den Prozess.“
Informationen stehen strukturiert zur Verfügung. Wiederkehrende Vorgänge werden über definierte Prozessstarter ausgelöst – ohne Freitext, ohne Interpretation.
„Wir zeigen dir, was für dich relevant ist.“
Informationen, Status, Handlungsbedarf und Services werden passend zum jeweiligen Kunden und seiner Rolle bereitgestellt, statt abgefragt werden zu müssen. Hier steht nasscom perspektivisch.
Amazon, Uber und moderne Digitalbanken haben die Erwartungshaltung verändert. Kunden sind es gewohnt, Informationen selbst abzurufen, Vorgänge strukturiert anzustoßen und jederzeit den aktuellen Status zu sehen – ohne anzurufen, ohne nachzufragen, ohne zu warten.
Warum ist E-Mail bei vielen IT-Systemhäusern noch immer die wichtigste Kundenschnittstelle?
nasscom soll den persönlichen Kontakt nicht ersetzen. Es geht nicht darum, jede Beratung zu automatisieren oder jeden Anruf zu verhindern.
Es geht darum, dass ein Kunde Informationen, die ohnehin bereits vorhanden sind, nicht erst erfragen muss – und wiederkehrende, standardisierbare Prozesse nicht jedes Mal als Freitext formulieren muss.
Persönlich, wenn es darauf ankommt. Digital, wenn es einfacher ist.
Nicht Features – Antworten auf konkrete Fragen im Alltag des Kunden.
Was habe ich gebucht? Welche Verträge bestehen? Welche Geräte werden betreut? Wie ist der Status meiner Anfrage?
Informationen sind sofort verfügbar, ohne auf eine Antwort des Dienstleisters warten zu müssen.
Eine zentrale Oberfläche statt verschiedener Portale, E-Mails und wechselnder Ansprechpartner.
Strukturierte Prozesse statt unterschiedlich interpretierbarer Freitext-E-Mails.
Der Kunde kann jederzeit nachvollziehen, was beauftragt wurde, was passiert und welchen Status ein Vorgang hat.
Eine zentrale Oberfläche zwischen dir und deinen Kunden – für Service, Verträge, technische Transparenz und wiederkehrende Prozesse.
nasscom bündelt Kommunikation, Stammdaten, Tickets, Verträge und technische Servicebereiche in einer Oberfläche. Jeder Kunde sieht genau die Informationen und Funktionen, die zu seiner Rolle passen.
nasscom ersetzt keine bestehenden Systeme. PSA, ERP, Dokumentenmanagement oder Monitoring bleiben, wie sie sind. nasscom bildet darüber die einheitliche Kundenschnittstelle.
nasscom – IT für die Hosentasche.
Am Arbeitsplatz, auf dem Notebook oder unterwegs auf dem Smartphone: nasscom ist dort verfügbar, wo der Kunde es gerade braucht – inklusive Desktop-Deeplink über ein eigenes Systemhaus-Icon direkt auf dem PC.
Jeder Benutzer erhält genau die Informationen und Funktionen, die für seine Rolle relevant sind – vom Geschäftsführer, der Verträge und Kennzahlen sehen will, bis zur Mitarbeiterin, die nur ihr eigenes Ticket verfolgt.
Kommunikation, Stammdaten, Tickets und Freigaben an einem Ort – aus Sicht des Kunden.
Statt E-Mail oder Anruf: Die Startseite bündelt Informationen, Schulungsvideos und die wichtigsten Bereiche in einer Oberfläche.
Wer darf was anstoßen? Unternehmensdaten, Ansprechpartner und Handlungsfreigaben sind strukturiert statt in einzelnen Köpfen verteilt.
Kein „Wie war noch mal der Stand?“ per Telefon: Tickets, Status und neue Serviceanfragen laufen in einer klaren Kundenansicht zusammen.
Kaufmännische Vorgänge wie Vereinbarungen oder Freigaben werden direkt im Portal sichtbar und steuerbar – nachvollziehbar statt in der Mail-Historie vergraben.
Jede Funktion in nasscom beantwortet eine konkrete Frage aus dem Alltag von Kunde und Systemhaus.
Der Kunde muss nicht anrufen, um den Status zu erfahren – er sieht ihn.
Wer beim Kunden was darf, ist dokumentiert – nicht im Kopf eines einzelnen Mitarbeiters.
Was wurde vereinbart und wer hat freigegeben? Nachvollziehbar statt in der Mail-Historie vergraben.
Welche Geräte werden betreut und in welchem Zustand sind sie – ohne Rückfrage beim Techniker.
Rechnungen und Dokumente sind auffindbar, statt in Postfächern gesucht zu werden.
Laufende Leistungen werden sichtbar dokumentiert, statt unsichtbar im Hintergrund zu laufen.
Wiederkehrende Fragen binden kein Support-Ticket mehr, sondern sind direkt beantwortet.
„Neuer Mitarbeiter“ oder „Gerät austauschen“ werden als klar definierter Prozess ausgelöst, nicht als Freitext-Mail.
Jeder Ansprechpartner beim Kunden sieht genau das, was zu seiner Rolle passt – nicht mehr, nicht weniger.
Das ist nur ein Ausschnitt. Auf der Detailseite findest du alle Funktionsbereiche im Überblick, den strukturierten 14-Tage-Onboarding-Ablauf sowie die aktuellen Preise und Pre-Launch-Konditionen.
Backups funktionieren. Patches werden installiert. Monitoring läuft. Security-Systeme verhindern Probleme. Systeme werden gewartet. Je besser der MSP arbeitet, desto weniger bekommt der Kunde davon mit.
„Was macht mein IT-Dienstleister eigentlich für mein Geld?“
nasscom digitalisiert nicht nur Prozesse. Es macht die laufende Leistung des MSP für den Kunden sichtbar und nachvollziehbar – und damit auch den Wert der eigenen Arbeit.
nasscom entlastet dein Team und macht dein Serviceangebot skalierbar.
Eine Oberfläche für den Kunden. Die bestehenden Systeme dahinter.
nasscom sagt nicht „ersetze deine bestehenden Systeme“. nasscom sagt: Gib deinem Kunden eine Oberfläche für die Systeme, die du ohnehin schon einsetzt.
PSA, ERP, Dokumentenmanagement, Monitoring oder andere Fachsysteme bleiben bestehen. nasscom bildet darüber die einheitliche Kundenschnittstelle – als software-agnostische Integrationsschicht.
nasscom steht als SaaS-Produkt zur Verfügung – direkt einsatzbereit für Systemhäuser und MSPs. Für Partner mit eigenen Anforderungen ist nasscom auch als anpassbarer Fork verfügbar.
Wir haben uns diese Frage bei unserem eigenen IT-Systemhaus gestellt und daraus nasscom entwickelt.
Wir zeigen unsere Lösung. Aber viel wichtiger: Was ist deine?
3 Monate ganz ohne Vertragsbindung kennenlernen. Danach läuft die Zusammenarbeit, sofern gewünscht, als 12-Monats-Vertrag weiter.